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München, 26.10.2009

IT-Business berichtet über Tipps gegen Forderungsausfall

Das Informationsportal der IT-Brache, IT-Business, berichtet darüber, wie Unternehmen im Alltag die Gefahr eines Forderungsausfalls minimieren können.

Lesen Sie den Bericht unter: http://www.it-business.de/partnerzone/finanzierung/zwischenfinanzierung/articles/235250/index.html

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München, 07.10.2009

BilMoG: Revolutioniert die umfassendste Bilanzrechtsreform seit 1998 Ihren Jahresabschluss?

Im April 2009 bestätigte der deutsche Bundesrat die Reform der Rechnungslegung. Welche Auswirkungen hat das nun auf den Jahresabschluss deutscher Unternehmen? Petra Zimmermann-Schwier, Geschäftsführerin der Pape & Co. Gruppe in München, geht in ihrem Beitrag zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz genau auf diese Fragen ein. Wo gibt es Handlungsbedarf und ab wann? Wo liegen die Risiken aber auch die Chancen?

Informieren Sie sich dazu ausführlich auf www.mittelstandsdialog.de

München, 28.09.2009

Family Offices und deren Rolle auf dem Private Equity Markt

In seinem neuen Beitrag zum Thema Family Offices beschreibt Christian Weibrecht, Prokurist der seneca Corporate Finance GmbH, diese als eine neue Kategorie von Investoren. Sie gewinnen an Bedeutung, da sie sich meist von klassischen Finanzinvestoren unterscheiden. Der Begriff Family Office beschreibt im engeren Sinne Finanzdienstleistungen für vermögende Privatkunden durch Banken. Oft gründeten vermögende Familien eigene Gesellschaften, um eine bestmögliche Bewirtschaftung ihrer privaten und unternehmerischen Vermögenswerte zu erzielen.

In der heutigen Zeit bieten insbesondere Privatkunden diese Dienstleistung ihren Kunden an. Außerdem gibt es vermögende Unternehmerfamilien, die oft seit langem ein eigenes Family Office haben und dort nebenbei auch Dienstleistungen für Dritte im Angebot haben.

Lesen Sie den kompletten Artikel über Hintergründe, Arten und deren Bedeutung unter www.mittelstandsdialog.de

München, 07.09.2009

Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge - Zukunftssicherung für den Mittelstand

Thomas Schlüter, Rechtsanwalt und Partner der SCHLÜTER VOIGT Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwalt Steuerberater berichtet in seinem aktuellen Fachbeitrag über Regelungen der Unternehmensnachfolge. Das Thema wird oft als Tabuthema behandelt, da es vielen Unternehmern schwer fällt, an ihre Nachfolge zu denken. Schnell kann das gravierende Folgen haben und sogar erfolgreiche Unternehmen müssen aufgelöst werden, weil die Nachfolge zu spät eingeleitet wurde oder gravierende Fehler bei der Umsetzung gemacht wurden.

Lesen Sie den kompletten Beitrag mit vielen Tipps zur Unternehmsnachfolge auf www.mittelstandsdialog.de

München, 02.09.2009

Neu: Whitepaper - Die zehn wichtigsten Regeln gegen Forderungsausfall

Für kleine und mittelständische Unternehmen kann ein Forderungsausfall schnell die Existenz gefährden. Für einen Auftrag fallen Personalkosten, Material und Sozialbgaben an, die der Unternehmer verauslagen muss. Wird dann eine Rechnung vom Kunden nicht beglichen, kann das gravierende Folgen haben. Wie das Risiko eines Forderungsausfalls im Alltag minimiert werden kann, zeigt der der 3. Teil der Konzepte zur Liquiditätssicherung mit dem Titel "Die zehn wichtigsten Regeln gegen Forderungsausfall".

Der kostenlose Download erfolgt hier: Konzepte_zur_Liquidittssicherung_-_Regeln_gegen_Forderungsausfall.pdf

München, 27.08.2009

Schwache Verhandlungsposition für Verkäufer: Unternehmensbewertungen im Rückwärtsgang

In seinem Fachbericht schreibt der Chefredakteur des VentureCapital Magazins Andreas Uhde über aktuelle Entwicklungen aus dem Markt für Fusionen und Übernahmen. Dieser befindet sich momentan eher im Abschwung - große Aktionen gibt es kaum noch. National und international sehen wir eine Wandlung vom Verkäufer- zum Käufermarkt.

Schauen Sie doch mal rein und lesen Sie den ganzen Bericht auf www.mittelstandsdialog.de

München, 26.08.2009

Unternehmensanleihen: Finanzierungsalternative für bonitätsstarke mittelständische Unternehmen

In der aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage hat die Sicherung der Liquidität für Unternehmen oberste Priorität. Alternative Finanzierungen, wie zum Beispiel Factoring, werden zunehmend bekannter und gewinnen weiter an Bedeutung. Herr Dr. Reinhard Fritz von der FMS AG in München stellt in seinem aktuellen Beitrag das Instrument der Unternehmensanleihe als Finanzierungsalternative ausführlich vor und informiert über die Grundvoraussetzungen, Prospekterstellung, Abwicklung.

Schauen Sie doch mal rein und lesen Sie den Beitrag unter www.mittelstandsdialog.de

München, 24.08.2009

Veranstaltungshinweis: 5. Mittelstandstag Bodensee

Veranstaltungshinweis

Am 22. September 2009 findet der 5. Mittelstandstag Bodensee der IBB statt. Dieses Jahr stehen die Themen "Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen", "Unternehmensfinanzierung" und "Wege in neue Märkte" auf der Agenda.

Start ist 9 Uhr, die Veranstaltung findet im Kultur- und Congress-Centrum in Friedrichshafen statt.

Die Vantargis Unternehmensgruppe unterstützt diesen Informationstag mit dem Forum 8 zu:

"Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand - Factoring, Leasing, Fördermittel"

Für mittelständische Unternehmer ist der Eintritt frei!!!

Die komplette Einladungsbroschüre und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: IBB_Mittelstandstag_Broschuere2009.pdf

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München, 19.08.2009

Trendbarometer: Umfrage zur Wirtschaftsentwicklung im Mittelstand

In den letzten Wochen wird stark in den Medien diskutiert, ob es wirtschaftlich nun wieder aufwärts geht oder ob eher ein weiterer Abschwung zu erwarten ist. Die unhabhängige Vantargis Unternehmensgruppe startet das Trendbarometer „Wirtschaftsentwicklung im Mittelstand“ und ruft alle Unternehmen zur Teilnahme auf. Hier geht’s zum Fragebogen: http://www.vantargis-factoring.de/downloads/TRENDBAROMETER_2009.pdf.

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München, 18.08.2009

Anforderungen an Sanierungskonzepte und die Möglichkeit der Sicherung von Verlustvorträgen im Beteiligungsfall

Das Jahr 2009 wird für die gesamte Finanz- und Realwirtschaft ein schwieriges Rezessionsjahr werden. Die Auswirkungen der Finanzkrise machen sich längst deutlich bemerkbar. Viele Unternehmen mussten ihre Geschäftserwartungen stark nach unten revidieren, die Finanzierungssituation vieler Unternehmen hat sich verschlechtert und die Anzahl der Forderungsausfälle ist gestiegen. Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland wird daher in 2009 nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunft Creditreform auf bis zu 35.000 steigen. Das wären gut 17 Prozent mehr als 2008.

Die Krise kommt selten über Nacht

Bevor es allerdings zur eigentlichen Insolvenz kommen muss, zeichnen sich in der Regel bereits frühzeitig erste Merkmale einer Krise im Unternehmen ab. Unternehmerische Krisen sind oft die Folge einer Vielzahl von verschiedenen Problemen, die sich anfangs nur schleichend bemerkbar machen. So können Ursachen für eine Krise beispielsweise strategische Fehler bei der Portfolio- oder Markterweiterung, eine komplexe gesellschaftsrechtliche und organisatorische Struktur, eine hohe Produktkomplexität oder auch Intransparenzen im Kontrollsystem, wie z.B. ein unzureichendes Controlling oder mangelhafte Liquiditätsplanungen sein...

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